Nein, aktuell gibt es kein Katzencafé in Oldenburg.
Wenn du eins entdeckst, schreibe gerne einen Kommentar, sodass ich die Infos hier einfügen kann.

Schnell-Info: Cafés mit Tieren
- Direkt in Oldenburg (das an der Nordsee) gibt es kein Katzencafé. Jedoch in der Nähe in Bremen oder Jever.
- Die Gaststätten sind behördlich geprüft. Die Tiere werden nach dem Tierschutzgesetz gut behandelt und versorgt.
Inhaltsverzeichnis
11 Fragen und Antworten zu Katzencafés in und um Oldenburg:
Was ist ein Katzencafé?
Ein Katzencafé ist ein Ort für Kaffee und Kuchen, an dem du gleichzeitig Katzen siehst und sie streicheln kannst. Es ist ein kleines Paradies, in dem die Hektik des Alltags draußen bleibt. Während die Katzen gemütlich durch die Räume schlendern, sich auf Fensterbänken rekeln oder sich sanft kraulen lassen, vergessen die Gäste die Uhr. Man nimmt einen Schluck Kaffee, schaut den Katzen zu, und plötzlich verschwimmt die Zeit. Minuten, vielleicht Stunden, scheinen sich aufzulösen. Hier verliert man sein Zeitgefühl und taucht ein in eine Welt voller Ruhe, Wärme und leiser Freude.
Wer hatte als Erstes die Idee?
Die Idee für ein Katzencafé stammt ursprünglich aus Taiwan. Dort eröffnete 1998 in der Hauptstadt Taipeh das „Cat Flower Garden“. Es war das erste Geschäft, in dem Besucher nicht nur Kaffee trinken konnten, sondern gleichzeitig Zeit mit frei herumlaufenden Katzen verbrachten. Besonders beliebt war es bei Menschen, die selbst keine Haustiere halten durften.
Bekannt und wirklich populär wurde das Konzept jedoch in Japan. Japanische Touristen entdeckten das Café in Taiwan und brachten die Idee mit nach Hause. In Tokio öffnete 2004 eins, und von da an erlebten diese besonderen Orte einen regelrechten Boom. Denn gerade in einer Millionenstadt wie Tokio, in der es viele kleine Wohnungen gibt, in denen eine Haustierhaltung nicht möglich ist, kommen die Läden gut an.
Nach Asien schwappte die Idee auch nach Europa. 2012 eröffnete in Wien die erste Variante im deutschsprachigen Raum. Von dort aus verbreitete sich das Konzept in viele weitere Städte wie München, Berlin oder Hamburg.
Wo finde ich ein Katzencafé in der Nähe von Oldenburg?
In Oldenburg selbst gibt es derzeit kein Katzencafé. Wer also in Oldenburg wohnt oder zu Besuch ist, muss für dieses besondere Erlebnis in eine andere Stadt, z. B. nach Jever oder Bremen, ausweichen.
Wer versorgt die Tiere?
Die Tiere werden vom Besitzer oder von den Angestellten des Geschäfts versorgt. Falls du selbst jemanden (z. B. für die Urlaubszeit) benötigst, der nach deinen Katzen schaut, ist der Katzensitter in Oldenburg eine gute Wahl.
Lesetipps: Katzensitter vs. Katzenpension | Wie Katzen während des Urlaubs unterbringen |
Muss ich Eintritt zahlen?
In den meisten Katzencafés zahlst du keinen klassischen Eintritt. Stattdessen liegt der Mindestverzehr bei einem Getränk oder einem Stück Kuchen. Manche Läden nehmen eine kleine Pauschale, um die Kosten für Katzenfutter und Tierarztrechnungen bezahlen zu können.
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Kann ich Katzen adoptieren?
Manchmal ist dies möglich, da die Katzencafés eng mit Tierheimen oder Tierschutzorganisationen zusammenarbeiten. Die Katzen sind oft ehemalige Schützlinge und warten hier auf ein neues Zuhause. Wenn du dich in eine Samtpfote verliebst, kannst du eine Adoption anstoßen – natürlich nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren, damit Katze und Mensch auch wirklich zusammenpassen.
Darf ich meine eigene Katze mitbringen?
Nein. Deine eigene Katze muss zu Hause in Oldenburg bleiben. Die Bewohner des Katzencafés sind ein festes Team, das sich gut kennt. Eine fremde Katze würde Stress und Unruhe ins Rudel bringen.
Ist ein Katzencafé für Kinder geeignet?
Grundsätzlich ja, aber mit Einschränkungen. Einige Läden empfehlen ein Mindestalter (meist ab 6 oder 10 Jahren), damit die Kinder verstehen, wie man mit Katzen respektvoll umgeht. Für kleine Gäste ist die Umgebung oft zu aufregend, und die Katzen brauchen ihre Rückzugsräume. Am besten vorher über die jeweilige Website informieren, wie die Regeln sind.
Gibt es vegane oder laktosefreie Angebote?
In fast allen Katzencafés findest du vegane Kuchen, pflanzliche Milchalternativen und oft auch laktosefreie Optionen. Schließlich zieht das Publikum oft bewusste Genießer an. Ein Cappuccino mit Hafermilch neben einer schnurrenden Katze? Fast schon Pflicht!
Wie sieht es mit dem Tierschutz aus?
Tierschutz steht im Mittelpunkt. Die Katzen leben nicht zum „Entertainment“ dort – sie haben Rückzugsräume, sodass sie nur in Kontakt mit den Menschen treten, wenn sie es möchten. Es werden auch nur Katzen ausgewählt, die nicht menschenscheu sind. Viele Katzencafés haben Katzen aus dem Tierheim aufgenommen, die sonst kein Zuhause hätten. Wenn dir Katzen auffallen, denen es nicht gut geht, melde dies bitte dem Veterinäramt, damit der Laden kontrolliert und die Tierpflege/Tierbetreuung optimiert wird.
Stinkt es?
Gesunde Katzen stinken nicht, da sie sich mehrere Stunden pro Tag putzen. Als Haustiersitter weiß ich: Was unangenehme Gerüche ausstrahlen könnte, sind das Futter oder die Toiletten. Doch du kennst es, wenn du selbst Katzen in Oldenburg hast: Es gibt etliche Tricks (z. B. luftdichte Futternäpfe), sodass nichts stinkt.
Warst du schon mal in einer Gaststätte voller Katzen? Wie ist dies so? Verfasse einen Kommentar!
